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Uetersener Zeitung, 24.03.09. „Klasse Konzert im Museum“
„Seven T´s begeisterten das Publikum / Großer Erfolg für den Förderverein

Wer in dne sechziger Jahren im Frühling seines Lebens stand, die Schlagerfuzzis mit Missachtung strafte und die Beatels und Stones als Revolution in der Musik – genau wie das damalige Aufbegehren der Studenten gegen Hierachien, verknöcherte Politik und Morala – betrachtete, der schwelgte am Sonntagmittag in der Museumsscheune in Erinnerungen.
von Heike Ballin

Uetersen. Die Band „Seven T´s2 aus Kiel brachte aus der Landeshauptstatd knallharten Rock und richtig schönen schwarzen Blues mit in die Rosenstadt, die gerade in Langes Tannen mit den ersten Schneeglöckchen punktet. Vorzüglich interpretierte Stones-Songs, die haben die Kieler Jungs überhaupt gut drauf, Fleetwood Mac, B. B. King, Eric Burdon, aber auch Eigenkompositionen, gab es zu hören, kleinere Streifzüge in die siebziger und achtziger Jahre inbegriffen.

Auch stimmlich können sich die Rockbarden hören lassen. Booker Jim mit dieser typischen verknarzten, rauchigen Röhre, Drummer Wulla Schulz hingegen mit einer tiefschwarzen Stimme, schaut keiner hin, könnte dort Eartha Kitt stehen und singen.

Veranstalterin Rosa Hipp „immer wieder Sonntags…“ hatte mit dieser Einladung direkt auf den Punkt getroffen, in der brechend vollen Museumsscheune besetzte das Publikum sogar die Stehplätze, und all die Menschen dort genossen die in die Beine gehenden Rythmen und waren sich einig: „Die Seven T´s wollen wir wieder sehen und –hören“.

 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
         
           
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